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The Pains Of Being Pure At Heart (New York)
Support: Shandy Mandies
Karten an der Abendkasse

Da, wo Sie sind, ist Traurigkeit. Ist Melancholie. Ist selbst der Tag in dunkel gehalten. Gilt Schwarz als die einzig relevante Farbe und langsam als die einzig geltende Geschwindigkeit. Da, wo Sie sind, wird der Nihilismus als Religion gepredigt und das Bittersweete als Speise serviert. Da, wo Sie sind, rotieren My Bloody Valentine, The Jesus And Mary Chain, House Of Love Und Teenage Fanclub auf den Plattentellern. Und seit gestern auch Glasvegas. Und ab morgen The Pains Of Being Pure At Heart.

Und plötzlich wird es hell. Zucker kommt auf den Tisch. Nie gekannte Fröhlichkeit wird zelebriert. Nie gesehener und vor allem bislang nicht propagierter Optimismus tritt zutage. Und trotzdem ist alles, wie es sein soll um den Weg fortzusetzen, den ihre Vorgänger bereitet haben. Große Fußstapfen. Die sie zu füllen imstande sind, wie allmusic.com zu wissen glaubt.

Mit dabei ist die akustische Angriffslustigkeit von My Bloody Valentine, die trübe und gleichzeitig süße Art von Ride, die beschauliche und meist missmutige Annäherung an Lyrics, die einst von The Field Mice perfektioniert werden sollte und die Dynamik vieler früher Amer-Indie Bands der 90er. Doch was wäre all das, ohne die sanfte und einfühlsame Art, die die meisten Sarah Records Bands so spielerisch vormachten.

Alex, Kip, Kurt und Peggy gründeten The Pains Of Being Pure At Heart im Jahre 2007 in New York. Schon bald waren die ersten Aufnahmen im Kasten. Und bereits einige Gigs, eine EP und limitierte Split-Singles später waren The Pains Of Being Pure At Heart einer der am meistgenannten Geheimtipps aus der New Yorker Szene.

Die Lobeshymnen verbreiteten sich wellenartig, Attribute wie »absolute Meister des Jangle/Noisepop« machten derart die Runde, dass Styleblogs auf der ganzen Welt darum stritten, wer der Band den besten Superlativ verleihen konnte. Mit ihrem selbstbetitelten Debüt machen The Pains Of Being Pure At Heart nun den Schritt nach draußen. Raus aus den Blogs, rein in die Szeneclubs der Welt. Da, wo es heiß und schwitzig ist. Da, wo es ausverkauft ist. Da, wo die Weltherrschaft winkt. Nach der sie nach Meinung einiger US-Journalisten ohne Zweifel greifen werden:

»Das Herzstück der Platte ist die heraus stechende Hookline des Songs ›Everything With You‹, die allem, was die sogenannten Shoegaze Popper einst erschaffen haben, in nichts nachsteht. Wenn man sich die 7`dazu kaufen könnte, wäre man nach einer Umdrehung der Platte dazu bereit, sich den Sleeve auf ewig an die Wand zu nageln und die Platte ewig rotieren zu lassen. Ist dieser Song so gut? Er ist sogar noch besser, und macht das Album noch großartiger als es ohnehin schon ist.« allmusic.com




Pressestimmen:

»On its excellent self-titled debut album there’s a mild hauteur drawn from new wave, a thickness derived from shoegaze-pop and a pulse passed down from dance-punk. The Pains of Being Pure at Heart might paint within the lines, but they do so with panache... Warm on the outside, the Pains of Being Pure at Heart seethe with refreshingly mordant wit.«
The New York Times

»…It’s much more than the sum of its parts and too effortlessly effervescent to be studied. Pure indie-pop to hold close to your heart…«1
NME

»Possibly the lushest piece of noise-pop to come out of the Big Apple in 2008, if not the US«
The Guardian


Weitere Infos unter:
- lastfm.de/music/The+Pains+of+Being+Pure+at+Heartpureatheart.com
- www.thepainsofbeingpureatheart.com
- myspace.com/thepainsofbeingpureatheart
- myspace.com/shandymandies
Eintritt: 12,-

Termine:
- Do 06.08. 21.00  (vorbei)
   
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