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Aktuelle Besucherresonanz


Liebes naTo-Team! Vorgestern besuchte ich erstmals Euren Club, da sich meine Lieblingsband BRATSCH angesagt hatte. Der Abend war ein voller Erfolg... das Konzert sowieso... und auch das Drumherum stimmte! In der toleranten Atmosphäre habe ich mich als Rollstuhlfahrerin selbst im dichten Gedränge vor der Bühne sicher und wohl gefühlt, und auch vor und nach dem Konzert fanden sich stets helfende Hände. Besonderen Dank an die Verantwortlichen des Saales, die mich bereits vor dessen Publikumsfreigabe einließen! Dadurch hatte ich zum ersten Mal das Glück, die Bandmitglieder persönlich begrüßen und einige Worte mit ihnen wechseln zu können. Sie sind nicht nur begnadete Musiker, sondern auch sehr warmherzig und menschlich. Garantiert würden sich die vielen Fans auf ein baldiges Wiedersehen mit ihnen in der naTo freuen! Auch ich werde gern wiederkommen. Und ich wünsche Euch Mega-Spaß und -Erfolg mit Euren Veranstaltungen, jede Menge guter Ideen und daß die nette, unkonventionelle Atmosphäre erhalten bleibt! Das ist ganz wichtig, daß solche Freiräume erhalten bleiben. In meiner Heimatregion findet diese Szene eher nicht statt, so daß es gut tut, bunte Vielfalt erleben zu können. In diesem Sinne: VIELEN DANK! Herzliche Grüße von K. K. (E-Mail vom 01.03.2010)
 

 

 

"Seinerzeit brach ein mittelgroßer Haufen von Kulturhungrigen, engagierten Leuten voraus, stürmisch, um in dieser Stadt Leipzig einen Kulturpol zu schaffen. Die naTo. Mit der Erkenntnis, dass immer nur dort Mauern, Grenzen stehen, wo sie jemand aufrichtet, trat man den Beweis an, dass die Übergänge zwischen den Kreativen und den Menschen fließend sein können. Zwischen Musik und Theater, zwischen Professionellen und Amateuren, Avantgarde und Volksfest können die Übergänge fließend sein. Unzähliges, Vielfältiges ist passiert worden, verzapft, angerichtet worden. Immer mit vergleichsweise wenig Mitteln und hohem Engagement einer kleinen Crew. Ende der 90er Jahre, nach einigen personellen Veränderungen, fand ein Kampf statt. Energie, in Hülle und Fülle, viel Zeit wurde verbraucht - im Kampf um ein neues großes Haus für Musik, Theater, überhaupt Darstellendes, Bildendes, Vereine, für Kommunikation - für diese Stadt. Dass das nicht zustande kam, spricht nicht für diese. Der naTo ist zu wünschen, dass sie ihr Werk fortsetzt - und die hinter ihr liegenden Impulse mitnimmt..."
Wolfgang Krause Zwieback
Leipziger Autor, Schauspieler, Regisseur, Grafiker

 

"Was wäre das Leipziger Kulturleben ohne seine Vielfalt, und was die Südmeile ohne naTo?! Auf erfrischend unkonventionelle Weise ermöglicht dieser Veranstaltungsort spannende, bisweilen faszinierende Entdeckungen auf den Feldern der Kunst."

Prof. Udo Zimmermann
ehemaliger Intendant der Oper Leipzig, Intendant der Deutschen Oper Berlin

 

"Die naTo ist für mich Heimat - eine Insel, die mir sehr vertraut ist, die mir hoffentlich noch lange ein Podium bieten kann, auf das ich mich immer wieder gern stelle."

Ines Agnes Krautwurst
Leipziger Sängerin, Solistin am Opernhaus Halle/Saale

 

"In der naTo war unsere Weltpremiere, der erste Auftritt von Rammstein. Nicht einmal wir wussten, wie die Leute auf uns reagieren würden und die Crew von der naTo hat uns einfach ohne Bedenken spielen lassen. Es ist wunderbar, dass es so etwas wie die naTo gibt."

Flake
Keyborder von Rammstein

 

"Nach der Wende war die naTo im Theater ganz groß, sozusagen unsere Lieblingsspielstätte. Wir konnten gute Erfolge mit einem wunderbaren Publikum feiern. Momentan ist das Haus zu klein, um Kino, Theater, Performance etc. gleichrangig präsentieren zu können. Es wäre wichtig, dass die naTo die Möglichkeit bekommt, das bestehende Haus auszubauen, um wieder mehr Spielraum und Platz für alle Sparten zu haben."

Volker Insel
Leipziger Theaterleiter, Schauspieler, Regisseur

 

"Leipzig - brodelnder Großstadtdschungel. Und mittendrin - die naTo. Hauptquartier für mich und viele andere Kulturinteressierte. Viele unserer Ideen wurden auf dem Podium der naTo, dem härtesten Prüfstand künstlerischer Arbeit, unserem Publikum präsentiert. Ein beiderseitiges Geben und Nehmen. Kunst gegen Applaus, Kompetenz gegen Kritik, Musik gegen Geld."

Olaf Schubert
Dresdner Liedermacher

 

"1990 brachte ich mit Bert Callenbach das erste Leipziger Varieté Nummern-Programm auf die naTo-Bühne. Wir hatten uns Musiker, Stepptänzer und Artisten eingeladen. Bert mimte den Conferencier und das Varieté Nachtcafe wurde zu einem wunderbaren Erlebnis. Das Publikum war das lustigste, dass ich je erlebt habe: vom Punker über den Studenten bis zur Dame im Pelz. Ja, die Wurzeln des Leipziger Varieté liegen in der naTo."

Katrin Tröndle
Leipziger Sängerin, Mitbegründerin des Krystallpalast Varieté

 

"Ich wünsche der naTo ein langes Leben! Sie ist für mich eines der wichtigsten Zentren einer alternativen Leipziger Kulturszene, die in der Südstadt besonders gut wächst. Kulturleben braucht neben den Stätten der Hochkultur dieses kulturelle Unterholz, das von der naTo hervorragend repräsentiert wird."

Dr. Hinrich Lehmann-Grube
Ehemaliger Oberbürgermeister Leipzigs

 

"Das Kino in der naTo (AG Kommunales Kino Leipzig e.V.) in Leipzig erhält von der Jury als zweiten Preis eine Urkunde für eine gute Programmation. Der Verein kann durch sein vielfältiges und ausgesprochen modernes und breit gefächertes Angebot eine große Anzahl von Besuchern an sich binden. Als Kino im Osten hat sich das Kino in der naTo seine Tradition erhalten, Filme überwiegend aus West- und Osteuropa und fernen asiatischen Ländern vorzustellen. Besonders gut gefallen hat uns die Woche des Neuen Vietnamesischen Kinos. In einer Zeit, da sich das Vorurteil, Vietnamesen seien in der Mafia organisierte Zigaretten-Schmuggler, verfestigen will, kann man es nur begrüßen, dass das Land, mit dem die ehemalige DDR eng verbunden war, durch eine Filmreihe gewürdigt wird."

Jury des Kinematheksverbund
Preisvergabe 2000 in der Kategorie II (200.000 bis 500.000 Einwohnern)

 

   
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