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SUMMARY:Drei Schwestern | DAS ÜZ
DESCRIPTION:Schauspiel nach dem Roman von Christian Baron\nin einer Bühnen
 fassung von Christian Hanisch und Johann Christoph Awe\n\n \n\nDie Geschwi
 ster Mira\, Juli und Ella wachsen in den Arbeitervierteln Kaiserslauterns 
 in den frühen 80ern auf. Jede der drei versucht auf ihre Weise den ärmli
 chen Verhältnissen\, in denen sie leben\, zu entkommen.\nChristian Baron 
 vollendet seine Kaiserslauterer Trilogie mit der Geschichte seiner Mutter 
 und deren Schwestern. DAS ÜZ bringt nach Ein Mann seiner Klasse (2023) zu
 m zweiten Mal einen Roman von Christian Baron auf die Bühne\, dieses Mal 
 als »minimalistisches Arbeitermusical«.\nDas Stück erzählt vom prekär
 en Leben der Arbeiterklasse in der »alten Bundesrepublik«. Es handelt vo
 n der Hoffnung auf ein besseres Leben\, von den von der Gesellschaft vorge
 gebenen Wegen und den Versuchen\, davon abzuweichen und nicht zuletzt davo
 n\, wie die eigene Familie einen unterstützen und gleichzeitig auch ausbr
 emsen kann.\n\n\n\nDiese Produktion wird gefördert von der Stadt Leipzig\
 n\n\nAufführungsrechte: Ullstein Buchverlage GmbH\, vertreten durch Felix
  Bloch Erben GmbH & Co. KG.\n\n\nDAS ÜZ\nUnter dem Namen DAS ÜZ verwirkl
 icht der Leipziger Regisseur Christian Hanisch seit 2011 Theaterstücke. D
 er Gruppe verbunden sind Personen aus den Bereichen Schauspiel\, Dramaturg
 ie\, Musik und Bühnenbild\, die sich in unterschiedlichen Konstellationen
  und je nach Produktion zusammenfinden.\n\n\nDie Theaterarbeiten von DAS 
 ÜZ könnte man als “prekäres Theater” bezeichnen\; sowohl im Hinblic
 k auf die verhandelten Themen als auch auf die theatrale Umsetzung. Der B
 ühnenaufbau/die Ausstattung ist schlicht und simpel. Oft dient ein bestim
 mtes Material oder ein spezieller Gegenstand als Grundausstattung und Ger
 üst für die gesamte Inszenierung. Dabei wird besonderer Wert auf Nachhal
 tigkeit gelegt (Verwendung von Secondhand-Ware\, Wiederaufbereitung\, Neub
 earbeitung benutzter Materialien\, Rückgriff auf Materialmärkte vor Ort)
 . Vorlagen bilden meist Romane und Sachbücher. Seit der Corona-Pandemie b
 eschäftigt sich DAS ÜZ vermehrt mit den Themen Klasse\, Armut und prekä
 re Arbeitsverhältnisse.\n\n\nAktuelle Arbeiten: 196ff - eine szenische In
 stallation als Dokumentation rechtsextremer Tötungen (2019)\, Elsa Asenij
 eff – Under The Influence (2021)\, Herr Puntila und sein Knecht Matti (2
 021)\, Cyrano de Bergerac (2022)\, Ein Mann seiner Klasse (2023)\, Die Gei
 ster von Ouistreham (2024)\, Eine Arbeiterin (2025)\n\n\nEintritt: 18\,- /
  14\,- (VVK: 16\,- / 12\,- zzgl. Gebühren bei Culton Ticket und TixforGig
 s)\n\nEinlass: 19:30 Uhr
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